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Außenwirtschaft von A bis Z...Heute D wie Doppelbesteuerungsabkommen

Nürnberg (18.10.2016) Ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) regelt, wie und wo ein Einkommen zu versteuern ist, wenn die Tätigkeit in einem ausländischen Staat ausgeübt wird. Deutschland hat derzeit mit über 70 Staaten ein solches Abkommen zur Vermeidung von Doppelbesteuerung abgeschlossen.

Als Doppelbesteuerungsabkommen ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen zwei Staaten. Das Abkommen verhindert, dass juristische und natürliche Personen, die in zwei Staaten Einkommen erzielen, doppelt besteuert werden. Im Abkommen über die Vermeidung der Doppelbesteuerung ist geregelt, in welchem Umfang jedem der beiden Staaten das Recht der Besteuerung für die in dem jeweiligen Land erzielten Einkünfte zusteht.

Das Bundesministerium für Finanzen hat online alle Länder aufgelistet, mit denen Deutschland ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA).

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