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Bayerische Wirtschaft in Aserbaidschan und Georgien

Tiflis (31.05.2017) - Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer befindet sich derzeit mit einer großen Wirtschaftsdelegation nach Aserbaidschan und Georgien. Ziel ist die engere wirtschaftliche Kooperation mit beiden Ländern.

„Im ersten Quartal 2017 hat der bayerische Außenhandel erneut deutlich zugelegt. Die Exporte sind um 7,4 Prozent gestiegen. Auch die bayerischen Exporte nach Aserbaidschan und Georgien folgen diesem Trend: Sie stiegen im ersten Quartal um 5,5 Prozent bzw. 4 Prozent. 2016 konnten wir unsere Exporte entgegen der bundesweiten Entwicklung nach Aserbaidschan sogar um 12,9 Prozent und nach Georgien um 9,7 Prozent steigern“, sagt Pschierer bei seiner Abreise.

Beteiligung Bayerns an staatlichen Investitionsprojekten

Ziel der Reise sei es, die partnerschaftlichen Beziehungen auszubauen. „Wir wollen Bayern als innovativen und leistungsstarken Partner auf dem aserbaidschanischen und georgischen Markt platzieren. Insbesondere für eine verstärkte Beteiligung bayerischer Unternehmen an staatlichen Investitionsprojekten werde ich mich im Rahmen meiner Gespräche mit hochrangigen Regierungsvertretern in Baku und Tiflis einsetzen.“

Schwerpunkte der Reise sind die Bereiche Umwelt- und Energietechnik, Bauwirtschaft und Infrastruktur sowie Maschinen- und Anlagenbau. Pschierer wird von einer gut 20-köpfigen Wirtschaftsdelegation begleitet, die die Branchenschwerpunkte abbildet. Pschierer: „In diesen Bereichen bestehen die größten Chancen für Kooperationen mit Aserbaidschan und Georgien. Und gerade hier sind unsere bayerischen Mittelständler hervorragend aufgestellt. Die Reise wird unseren Unternehmen helfen, Kontakte zu knüpfen, zu pflegen und auszubauen.“