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Brexit und Limited – was ist zu tun?

London (29.09.2017) Im Juni 2017 haben die Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel begonnen. Bis spätestens März 2019 müssen die Austrittsverhandlungen abgeschlossen und die Ergebnisse vom Europäischen Rat ratifiziert worden sein. Die Möglichkeit, mit einer englischen Limited die laufenden Geschäfte in Deutschland über eine Zweigniederlassung fortzuführen, wird also aller Voraussicht nach im März 2019 sein Ende finden.

Bisher profitieren die Limiteds von der Niederlassungsfreiheit in der EU. Dieses Privileg entfällt nun und damit greift, entsprechend der in Deutschland geltenden Sitztheorie, eine persönlich und unbeschränkte Haftung der Gesellschafter. Zur Vermeidung dieses Haftungsrisikos gibt es verschiedene Lösungswege, die Ihnen in einer Infoveranstaltung aufgezeigt werden sollen.

Rechtliche Änderungen

Der Vortrag ist geteilt in zwei Themenkreise:

  •  Der rechtliche Teil wird das Brexit-Problem für deutsche Unternehmer erläutern, und die grenzüberschreitende Verschmelzung als Lösung darstellen.
  •  Der steuerliche Teil wird die steuerlichen Vorteile / Nachteile mit den Alternativen thematisieren. 


Termin:       Mittwoch, 29.11.2017, 15:00 - 19:00 Uhr
Ort:             IHK für München und Oberbayern, Konferenzzone, Balanstraße 55-59, 81547 München

Zielgruppe: Informationsveranstaltung für deutsche Niederlassungen britischer Ltds.
Teilnahme:  Preis: 95,00 EUR
>>> Hier können Sie sich bis zum 20.11.2017 anmelden.

(Quelle: IHK München)