"Der Brexit kommt: Sind Sie vorbereitet?" - eine Umfrage der bayerischen IHKs

Bayern (30.10.2020) - Hat Ihr Unternehmen Geschäftskontakte zum Vereinigten Königreich und ist dadurch vom Brexit betroffen? Dann machen Sie bitte mit bei unserer Umfrage und schenken uns 5 Minuten Ihrer Zeit!

Der Brexit steht am 31.12.2020 endgültig bevor, das Vereinigte Königreich (VK) ist dann ohne eine verlängerte Übergangsphase aus der Europäischen Union ausgetreten.

Die Verhandlungen über die Zukunft der Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich (VK) laufen derzeit weiter auf Hochtouren. Unabhängig vom Verhandlungsergebnis wird es ab dem 1. Januar 2021 weitreichende Auswirkungen auf Ihre Grossbritannien-Geschäfte geben.

Wie geht es konkret in Ihrem Auslandsgeschäft mit dem Vereinigten Königreich weiter? Welche Veränderungen erwarten Sie? Auf welche Barrieren treffen Sie?

Mit dieser kleinen Umfrage wollen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Bayern von Ihnen erfahren, was der Brexit zum jetzigen Stand der Dinge für Sie bedeutet und wie Sie damit umgehen.

Ihre Antworten helfen, dass wir uns gegenüber der Politik für Sie einsetzen können. Ziel muss es sein, bei allen weiteren Verhandlungen unnötige Hemmnisse gar nicht erst aufkommen zu lassen bzw. diese zu beseitigen um ein reibungsloses Drittlandsgeschäft zu gewährleisten.

Ein Kennwort ist nicht nötig. Die Umfrage ist bis zum 19.11.2020 geöffnet.

Die Befragung ist anonym, die erhobenen Daten werden nicht namentlich gespeichert.

Das Gesamtergebnis der Befragung wird vom Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) e. V. veröffentlicht.

Sie können gerne auf Wunsch die Auswertung in elektronischer Form erhalten. Hierzu können Sie Ihre Mailadresse am Ende des Fragebogens eingeben.

Diese Umfrage wird durch das EU-geförderte Enterprise Europe Network unterstützt. Nationale Regelungen behindern oft grenzüberschreitende Geschäften und Projekten oder verhindern sie sogar. Das Enterprise Europe Network kann Ihnen in solchen Fällen Unterstützung anbieten und konkrete Fälle anonymisiert an die EU-Kommission melden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

(Quelle: IHK Nürnberg für Mittelfranken)