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Engere Wirtschaftsbeziehungen mit Kenia

Nairobi (09.02.2017) - „Die deutsch-kenianischen Wirtschaftsbeziehungen sind reif für eine noch engere Zusammenarbeit. Gemeinsam mit der Kenya Investment Authority und der Kenya Private Sector Alliance wollen wir in Zukunft noch mehr Unternehmen direkt in Verbindung setzen“, sagte Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft (AV).

Der Afrika-Verein und ide beiden Verbände haben heute entsprechende Absichtserklärungen in der kenianischen Hauptstadt Nairobi unterzeichnt. Dort findet heute und morgen der 2. German-African Business Summit der Regionalinitiative SAFRI statt, die gemeinsam von AV, BDI, BGA und DIHK getragen wird.

„Kenia ist in Subsahara-Afrika der drittwichtigste und in Ostafrika der wichtigste deutsche Handelspartner. Deutsche Unternehmen exportieren derzeit Waren im Wert von über 350 Mio. Euro jährlich nach Kenia. In jüngster Zeit verzeichnen wir auch ein verstärktes Interesse an Kenia als Investitionsstandort“, so der AV-Vorsitzende.

Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft und die Kenya Private Sector Alliance sowie die Kenya Investment Authority haben vereinbart, den Informationsaustausch zu verbessern, direkte Kontakte zwischen Unternehmen zu fördern und gemeinsame Veranstaltungen zu organisieren.

Die Kenya Private Sector Alliance (KEPSA) ist der Dachverband der privaten Wirtschaftsverbände Kenias. KEPSA hat über 100.000 Mitglieder und vertritt Unternehmen aus allen Branchen. Die Kenya Investment Authority (KenInvest) ist die staatliche Investitionsförderbehörde Kenias.

Quelle: Afrika-Verein