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Geschäftsklima-Report: Wo Firmen die besten Rahmenbedingungen finden

Neuss (13.12.2016) Die Weltbank analysiert und bewertet im 14. Doing Business Report für Subsahara-Afrika die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Engagement in 48 Staaten – von der Gründung, über den Betrieb bis hin zur möglichen Schließung eines Unternehmens. Wo sich in Subsahara-Afrika die besten Rahmenbedingungen finden, sehen Sie hier.

Die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Engagement in den Märkten südlich der Sahara sind nach wie vor herausfordernd. Allerdings hat sich die Zahl der Länder, die eine oder mehrere Reformen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen implementiert haben, im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt. Ruanda beispielsweise hat im selben Zeitraum die benötigte Zeit zur Übertragung von Eigentum von 370 Tagen auf 12 Tage verkürzt. Die Verbesserungen sind also spürbar in der Region.

Mauritius (Rang 49) bleibt auch 2017 das Land mit den besten unternehmerischen Rahmenbedingungen in der Region, gefolgt von Ruanda (56), Botswana (71) und Südafrika (74). Die schwierigsten Märkte sind als Schlusslichter in der Region als auch im weltweiten Vergleich Somalia (190), Eritrea (189) Südsudan und die Zentralafrikanische Republik (185). 2016 setzten 37 der 48 Staaten Subsahara-Afrikas 80 Reformen um – das sind rund ein viertel der weltweit durchgeführten Reformen und eine Steigerung von 14 Prozent zum Vorjahr. Mit fünf Reformen war Kenia das zweite Jahr in Folge unter den Top-10-Ländern weltweit, die Verbesserungen erzielt haben. Sechs weitere Volkswirtschaften haben im Laufe des vergangenen Jahres Reformen durchgeführt: Niger (6) und die Elfenbeinküste, Mauretanien, Ruanda, der Senegal und Togo (jeweils 4). Jedoch wurden in 13 Volkswirtschaften auch zusätzliche Hürden für Unternehmen geschaffen.

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(Quelle: Blog Subsahara-Afrika der IHK Mittlerer Niederrhein)