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Going International Studie 2017

Berlin (21.03.2017) - Das Auslandsgeschäft deutscher Unternehmen entwickelt sich dank einer wachsenden Weltwirtschaft in den nächsten Monaten positiv.

 Das zeigt die vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vorgelegte Umfrage "Going International" unter 2.200 auslandsaktiven Betrieben mit Sitz in Deutschland. Das Auslandsgeschäft deutscher Unternehmen entwickelt sich dank einer wachsenden Weltwirtschaft in den nächsten Monaten positiv. Risiken bleiben allerdings bestehen – insbesondere durch wirtschaftspolitische Maßnahmen einzelner Länder und protektionistische Tendenzen.

Starke Nachfrage nach deutschen Waren

Die Volkswirtschaften in der Eurozone wachsen wieder und auch in China und anderen asiatischen Ländern steigt dank stabiler Wachstumsraten die Nachfrage nach deutschen Waren und Dienstleistungen. Ölfördernde Länder profitieren vom steigenden Ölpreis. Der Saldo aus „besseren“ und „schlechteren“ Erwartungen für das weltweite Auslandsgeschäft liegt bei plus vier Punkte. Im Vorjahr befand sich der Wert noch bei zwei Punkten. Gleichzeitig nimmt die Verunsicherung über die Stabilität der Entwicklung zu – Türkei, Russland und Brexit sind hier einige Stichworte.

Bundesweite Umfrage

Die bundesweite Umfrage „Going International“ 2017 des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ist mit Unterstützung von 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) erstellt worden. An der Online-Umfrage im Februar 2017 haben sich insgesamt 2.200 auslandsaktive Unternehmen mit Sitz in Deutschland beteiligt. Die aktuelle Umfrage führt die gleichnamigen Analysen aus den Jahren 2005 bis 2016 fort.

Im Anhang rechts finden Sie die aktuelle Umfrage und die Umfrageergebnisse aus den letzten Jahren.