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So war´s: Bayerische Spezialitäten für China

Shenzhen (18.12.2017) - Die Chinareise des Bayerischen Landwirtschaftsministers Helmut Brunner entwickelt sich zu einer gelungenen Werbeaktion für Spezialitäten aus dem Freistaat: Chinesische Importeure und Handelsvertreter signalisierten am Freitag bei einem „Bayernempfang“ in der Millionen-Metropole Shenzhen großes Interesse an weißblauen Lebensmittel-Spezialitäten.

Zuvor hatte sich Brunner bei politischen Entscheidungsträgern der südchinesischen Boom-Region Guangdong für einen Ausbau der Handelsbeziehungen und für einen Abbau bürokratischer Hürden bei Lebensmittel-Importen nach China eingesetzt. Dem Minister zufolge haben nämlich die aktuellen Überlegungen der chinesischen Behörden, zusätzliche Zertifikate der Herkunftsländer einzufordern, erhebliche Verunsicherung bei exportwilligen bayerischen Unternehmen ausgelöst. „Ein solcher Schritt würde unserer mittelständisch geprägten Land- und Ernährungswirtschaft den Zugang zu den erforderlichen Exportlizenzen erschweren“, so der Minister. Das könne niemand wollen, schließlich wachse in China stetig die Nachfrage nach hochwertigen Produkten aus dem Ausland. Gerade jüngere Chinesen sind Experten zufolge auch in der Ernährung ausgesprochen marken- und qualitätsorientiert. Brunner: „Das eröffnet allerbeste Chancen für den Absatz gerade bayerischer Produkte." Denn Spezialitäten aus dem Freistaat seien wegen ihrer Vielfalt und Qualität weltweit bekannt und geschätzt.

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Quelle: alp-Bayern Newsletter