Tschechien: Einstufung als Hochinzidenzgebiet

Bayreuth (25.01.2021) - Tschechien wurde als Hochinzidenzgebiet eingestuft, wie auch das RKI bestätigt. Welche Regelungen gelten ab heute für Grenzgänger?

Was gilt für Grenzgänger (von CZ nach D)?

Grenzgänger (Pendler aus dem Ausland nach Deutschland) aus Hochinzidenzgebeten und damit auch aus Tschechien müssen sich ab sofort auf folgendes Prozedere einstellen:

Mitarbeiter bayerischer Unternehmen, die mindestens einmal in der Woche von Tschechien nach Bayern pendeln, müssen einen Nachweis mit sich führen, in Papierform oder als digitales Dokument, mit einem negativen Testergebnis. Die dem ärztlichen Zeugnis oder dem Testergebnis zugrunde liegende Abstrichnahme darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

Das tschechische Gesundheitsministerium hat eine interaktive Karte veröffentlicht mit den Stellen, die diese Tests vornehmen. Dieser Seite können Sie auch entnehmen, ob und wenn ja, an welchen Tagen noch Testkapazitäten vorhanden sind. 
Hier geht es zur interaktiven Karte.

Informationen zu Testmöglichkeiten

Wer noch keinen Test hat, kann ihn auch noch ab heute ab 6:00 Uhr an der Teststation in Schirnding vornehmen lassen. Das Krisenteam des Landratsamts Wunsiedel bestätigte der IHK für Oberfranken Bayreuth, dass die Kapazitäten in Schirnding hochgefahren werden und ab heute für Pendler neben den PCR-Tests auch Schnelltests zur Verfügung stehen.

Bitte beachten Sie, dass es dort zu den Kernzeiten der Pendler zu Wartezeiten kommen kann. Mit einer Anmeldung im Vorfeld können Sie das Prozedere beschleunigen.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Weiterführende Informationen

Hier finden Sie eine Liste des RKI mit den Ländern, die als Hochinzidenzgebiete gelten.

(Quelle: Corona-News der IHK für Oberfranken Bayreuth)