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EU Green Deal: Was kommt auf die Wirtschaft zu?‎

Die Umsetzung des Green Deal nimmt immer weiter Form an. Eine neue EU Chemikalien- sowie Industriestrategie wurde verfasst, die Sustainable Finance Taxonomie geschnürt und Aktionspläne für „Null-Schadstoffe“ sowie Kreislaufwirtschaft vorgelegt. ‎

München (08.07.2021) - Bis 2030 sollen zudem nun 55 % (statt 40 %) Treibhausgasemissionen ggü. 1990 eingespart werden. Noch vor der Sommerpause wird das sog. „fit for 55“-Paket erwartet. Es ‎soll durch eine umfassende Überarbeitung energie- und klimapolitischer Vorgaben – ‎wie der EU Emissionshandelsrichtlinie, Lastenteilungsverordnung oder ‎Energiesteuerrichtlinie – die EU „fit“ für die neue Klimaschutzambition machen. ‎

Broschüre gibt Überblick

Die IHK-Organisation fasst in einer neuen Info-Broschüre die aus Wirtschaftssicht ‎wichtigsten Hintergründe und Bausteine des Green Deal sowie Zeitpläne für deren ‎Umsetzung zusammen. So behalten Sie bei der Fülle an Maßnahmen leichter den ‎Überblick über wirtschaftsrelevante Entwicklungen.‎

Effekte auf die nationale Wirtschaft

Die IHK-Organisation begleitet die im Rahmen des Green Deal angestoßenen Gesetz‎gebungsprozesse und steht mit politischen Entscheidungsträgern auf EU-, Bundes- ‎und Landesebene in direktem Austausch. So setzen wir uns bspw. für eine möglichst ‎bürokratiearme und mittelstandsfreundliche Umsetzung der Sustainable Finance ‎Taxonomie oder der Ausweitungspläne zum Europäischen Emissionshandel ein.‎

Anhang

Quelle: News International IHK München