Förderpaket Auslandsmärkte: Internationalisierung als Krisenstrategie

Nürnberg. -Mit Bayerns Förderprogrammen alternative Märkte erschließen und Geschäftsbeziehungen im Ausland ausbauen: Der Russland-Ukraine-Krieg und das daraufhin eingerichtete Sanktionsregime des Westens gegen Russland und Belarus stürzt die gesamte Weltwirtschaft in große Turbulenzen.

Der Russland-Ukraine-Krieg und das daraufhin eingerichtete Sanktionsregime des Westens gegen Russland und Belarus stürzt die gesamte Weltwirtschaft in große Turbulenzen. So spüren auch bayerische Unternehmen bereits die unmittelbaren und mittelbaren Folgen des Kriegs. Wem Absatzmöglichkeiten oder Zulieferer auf unbestimmte Zeit wegbrechen, ist gezwungen, den Fokus auf neue Märkte auszurichten.

Doch die Suche nach und das Erschließen von Alternativmärkten ist für Unternehmen planungsintensiv und mit zahlreichen Fragen und Risiken verbunden. Bei der Menge an wegweisenden Entscheidungen, die nun zeitnah getroffen werden müssen, braucht es zielgerichtete Unterstützungsmöglichkeiten. Davon gibt es in Bayern ein ganzes Paket!

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