Corona: viele Länder sind keine Risikogebiete mehr

Auf Grund weiter sinkender Inzidenzen vergangene Woche sind nach Italien nun auch Österreich ‎‎(Vorarlberg und Tirol eingeschlossen) und alle Kantone der Schweiz nicht mehr Risikogebiete.

München (15.06.2021) - Zwölf weitere Länder auf dem Balkan, in Osteuropa, Asien und Nordamerika gelten nach ‎sinkenden Corona-Infektionszahlen ebenso nicht mehr als Risikogebiete, darunter die USA und ‎Kanada.‎

Immer weniger Corona-Risikogebiete

Somit bestehen für die Einreise aus Österreich und der Schweiz keinerlei Einschränkungen mehr, ‎sofern die Einreise auf dem Landweg erfolgt. Es entfallen neben der Quarantänepflicht auch die ‎erforderlichen Melde- und Nachweispflichten. Dies gilt für auch alle anderen Region der EU und ‎Norwegens, sowie Liechtenstein und Island, die nicht mehr als Risikogebiete gelistet sind. ‎

Bei Drittstaaten besteht nach wie vor ein Einreiseverbot, sofern keine der Ausnahmen greift bzw. ‎der Staat von diesem Einreisverbot explizit ausgenommen ist gemäß Ausnahmeliste des ‎Bundesministeriums des Inneren. Eine uneingeschränkte Einreise ist derzeit nur aus folgenden ‎Ländern möglich: ‎

Australien, Israel, Japan, Neuseeland, Singapur, Südkorea, Thailand

In allen anderen Fällen muss einer der Ausnahmegründe greifen, wie beispielsweise die Einreise ‎von Fachkräften oder qualifizierten Arbeitnehmern, deren persönliche Präsenz aus ‎wirtschaftlichen Gründen zwingend notwendig ist. Hierunter können auch der Abschluss von ‎wichtigen Verträgen, Messebesuche und Kongresse fallen, sofern deren Notwendigkeit ‎nachgewiesen werden kann. -> Erklärung zur unbedingten Erforderlichkeit einer kurzfristigen ‎Geschäftsreise

Flugreisende müssen dagegen nach wie vor dem Beförderer vor dem Abflug ein negatives ‎Testergebnis (PCR-Test max. 72h, Antigen-Schnelltest max. 48h vor Landung), einen ‎Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorlegen, auch bei der Einreise aus einem Land ‎der Europäischen Union, der Schweiz, Liechtenstein, Island oder Norwegen.‎
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Die Einstufung der Risikogebiete gemäß dem Robert Koch-Institut finden Sie hier.‎

‎Quelle: News International IHK München, Bundesministerium für Gesundheit, RKI)